Dach- und Gebäudeinspektion mit Drohne und KI
Als Vertriebspartner von Inotek Analysis in Deutschland bieten wir Ihnen Befliegung Ihrer Dächer inklusive fachlicher Auswertung durch Bauingenieure und Spezialisten für Thermografie.
Inotek Analysis bringt Sie von Daten zum echten Verständnis
Herkömmliche Sichtprüfungen zeigen nur das, was sichtbar ist.
Sie erkennen oberflächliche Mängel wie Risse, Korrosion und Verfärbungen, lassen jedoch den tatsächlichen Zustand der Struktur im Unklaren. Visuelle Methoden allein können nicht aufdecken, was unter der Oberfläche vor sich geht.
Die thermische Analyse deckt auf, was darunter verborgen ist.
Durch die Umwandlung von Temperaturunterschieden in verwertbare Daten werden versteckte Probleme wie Energieverluste, eingeschlossene Feuchtigkeit, Wärmebrücken und Materialverschleiß im Frühstadium aufgedeckt. Diese Erkenntnisse ermöglichen eine datengestützte Instandhaltung, Energieoptimierung und reduzierte Betriebskosten.
Mit drohnenbasierter Wärmebildgebung können ganze Gebäude schnell und sicher bewertet werden, wodurch unsichtbare Risiken in messbare Ergebnisse umgewandelt werden.
Das Ergebnis: geringerer Energieverbrauch, reduzierte CO₂-Emissionen und fundiertere Entscheidungen für Ihr gesamtes Infrastrukturportfolio.

WEBINARE
Wir zeigen praxisnah, wie Dächer und Fassaden mithilfe von Drohnen effizient und sicher inspiziert werden. Anhand realer Projekte erläutern wir, wie RGB- und Thermalbilder erfasst, KI-gestützt ausgewertet und durch Bauingenieure zu belastbaren Zustands- und Maßnahmenberichten aufbereitet werden.
Sie erhalten einen kompakten Einblick in den gesamten Prozess – von der Flugplanung über die thermische Analyse bis hin zur strukturierten Entscheidungsgrundlage für Wartung und Instandhaltung.
Schwerpunkte des Webinars:
- Erkennung von Feuchtigkeit, Rissen, Undichtigkeiten, Wärmebrücken und Materialverschleiß
- Kombination aus RGB- und Thermografie-Aufnahmen
- KI-Analyse und fachliche Bewertung
- Einsparpotenziale bei Zeit, Kosten und externen Gewerken gegenüber traditionellen Inspektionsmethoden
Zielgruppe:
Facility- und Property Management sowie Gebäudeeigentümer und -betreiber, die
- Inspektionskosten im Vergleich zu Gerüst, Hubsteiger und manuellen Begehungen senken möchten
- Inspektionen standardisieren und beschleunigen wollen
- Sicherheitsrisiken und Arbeiten in der Höhe reduzieren möchten
- vergleichbare Zustandsdaten für Entscheidungen, Budgetplanung und Reporting benötigen
- Wartung, Instandhaltung und Sanierungen datenbasiert planen möchten
Folgende Termine stehen zur Auswahl:
Dienstag, 24.02.2026, 09:00 Uhr
Link zur Anmeldung: https://events.teams.microsoft.com/event/02a24143-6d93-4621-abb4-e2af2132f0ce@94f5435d-daa7-4db6-9018-b67bf20cc3be
Dienstag, 03.03.2026, 09:00 Uhr
Link zur Anmeldung: https://events.teams.microsoft.com/event/0146eed2-5dff-4644-b5e3-bfe99aba7c39@94f5435d-daa7-4db6-9018-b67bf20cc3be

Der Inspektionsprozess in 5 Schritten
- Zieldefinition und Flugplanung
Wir klären den genauen Umfang der Inspektion (Dach, Fassade, Gesamtgebäude, Solaranlagen). Flugrouten werden im Vorfeld digital geplant. Unsere Piloten verfügen über alle vorgeschriebenen Genehmigungen und Zertifizierungen. - Datenerfassung per Drohne
Zertifizierte Drohnenpiloten von Coptrz oder aus unserem Partnernetzwerk erfassen hochauflösende Thermaldaten und Bildmaterial – sicher und ohne Eingriff in den Gebäudebetrieb. - Upload und Datensicherung
Sämtliche Daten werden verschlüsselt an unseren Partner Inotek Analysis in Norwegen weitergeleitet und zur Analyse aufbereitet. - Analyse des Bildmaterials, Erstellung eines Zustandsbericht und Validierung durch Bauigenieure und Thermografie Experten von Inotek Analysis
Automatische Anomalie-Erkennung mit Validierung durch Bauingenieure. Risiken werden nachvollziehbar eingestuft. - Bericht und Handlungsempfehlung
Sie erhalten einen detaillierten PDF-Zustandsbericht, vollständigen Datenzugang sowie ein Auswertungsgespräch.
Beispiel: Schäden aus Zustandsberichten

Riss in der Dachmembran
Unter der Dachmembran wurde eine erhebliche Feuchtigkeitsansammlung festgestellt, wie das beigefügte Wärmebild zeigt.
Der betroffene Bereich befindet sich auf dem Dach, wo die Dämmung aufgrund des Vorhandenseins von Wasser wahrscheinlich beeinträchtigt ist. Dieser Zustand birgt das Risiko weiterer Schäden an der Dachkonstruktion und den Dämmstoffen. Das Ausmaß der Feuchtigkeitsansammlung deutet auf eine längere Einwirkung von Wasser hin, was zu Schimmelbildung und einer Verschlechterung der Baumaterialien führen könnte. Es sind umgehend Maßnahmen erforderlich, um die vollständigen Auswirkungen dieses Feuchtigkeitseintritts zu beurteilen.
Die wahrscheinlichste Ursache für die Feuchtigkeitsansammlung ist ein Riss in der Dachmembran, durch den Wasser eindringen kann. Dies kann zu erheblichen Risiken führen, darunter strukturelle Schäden, Versagen der Isolierung und potenzielle Gesundheitsgefahren aufgrund von Schimmelbildung. Die Ungewissheit hinsichtlich des Ausmaßes des Schadens erfordert eine gründliche Untersuchung.
Wärembrücken in der Konstruktion
Im Rahmen der Untersuchung wurde eine Vielzahl von Abweichungen festgestellt, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Wärmebrücken in der Konstruktion zurückzuführen sind.
Diese entstehen vermutlich durch eine stellenweise unzureichende Anbindung der darunterliegenden Dämmschicht.
Die thermischen Auffälligkeiten zeigen ein gleichartiges Muster, was darauf hindeutet, dass es sich im Wesentlichen um denselben Fehlertyp handelt. In der Übersichtsdarstellung wurden die Mängel 1–18 markiert, welche die in diesem Bericht näher beschriebenen Abweichungen 1–16 repräsentieren.
Die gleichförmige Ausprägung dieser Abweichungen legt nahe, dass ein systematisches Problem vorliegt, das nicht nur lokal, sondern flächig auftreten kann.
Ohne weiterführende Untersuchungen bleibt unklar, in welchem Umfang die Konstruktion tatsächlich betroffen ist. Wärmebrücken dieser Art bergen zudem das Risiko von Kondensation, wodurch mittelfristig Feuchtigkeitsschäden und eine Beeinträchtigung der bauphysikalischen Eigenschaften entstehen können.

Wann lohnt sich eine Dach- und Gebäudeinspektion per Drohne?
Eine Dach- und Gebäudeinspektion per Drohne lohnt sich immer dann, wenn große Flächen schnell, sicher und wirtschaftlich geprüft werden sollen. Gerade bei Industriehallen, Logistikzentren, Produktionsstandorten oder weitläufigen Gewerbeimmobilien spielt die Drohne ihre größten Vorteile aus. Mehrere tausend Quadratmeter Dachfläche können innerhalb kurzer Zeit vollständig erfasst und hochauflösend dokumentiert werden – ohne Gerüstbau, Hubarbeitsbühnen oder lange Sperrzeiten.
Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden entfallen aufwendige Rüstzeiten und zusätzliche Sicherungsmaßnahmen. Der Drohneneinsatz ist schnell startklar, benötigt weniger Personal und verursacht deutlich geringere Nebenkosten. Was konventionell mehrere Tage dauert, lässt sich per Drohne häufig in wenigen Stunden umsetzen. Dadurch werden Betriebsunterbrechungen minimiert und laufende Prozesse können in der Regel fortgeführt werden. Je größer die zu prüfende Fläche, desto stärker wirkt sich der Geschwindigkeits- und Kostenvorteil aus.
Besonders sinnvoll ist der Einsatz zudem bei Sturmschäden und für Versicherungsgutachten. Schäden lassen sich zeitnah, sicher und lückenlos dokumentieren, ohne dass das Dach betreten werden muss. Auch im Rahmen der regelmäßigen Wartung und Instandhaltung ermöglicht die Drohne eine effiziente Zustandskontrolle von Dachflächen, Attiken, Fassaden oder technischen Aufbauten.
Bei Verdacht auf Undichtigkeiten oder Materialermüdung liefern hochauflösende Luftbilder eine präzise Grundlage zur Bewertung. Risse, lose Dachziegel, beschädigte Abdichtungen oder Korrosion werden sichtbar, bevor größere Folgeschäden entstehen. Ebenso bietet sich eine Drohneninspektion vor einem Ankauf oder einer geplanten Sanierung an. Eine objektive, visuell dokumentierte Zustandsanalyse schafft Transparenz und unterstützt fundierte Investitionsentscheidungen sowie eine realistische Kostenkalkulation.
Gerade bei wiederkehrenden Prüfungen oder größeren Immobilienportfolios entsteht so ein deutlicher Effizienz- und Kostenvorteil gegenüber klassischen Inspektionsverfahren.
Gibt es wettertechnische Einschränkungen bei der Befliegung?
Ja, wettertechnische Bedingungen spielen bei einer Drohnenbefliegung eine wichtige Rolle. Für verwertbare und qualitativ hochwertige Aufnahmen sollte es grundsätzlich trocken sein. Regen, starke Feuchtigkeit oder nasse Dachflächen können die Bildqualität beeinträchtigen und die Auswertung erschweren.
Zudem sollte möglichst keine direkte, starke Sonneneinstrahlung auf das Dach erfolgen. Intensive Sonneneinstrahlung erzeugt harte Schatten und Reflexionen, die Details überdecken oder Messergebnisse – insbesondere bei thermografischen Aufnahmen – verfälschen können. Ideal sind daher Befliegungen in den frühen Morgenstunden bei Sonnenaufgang oder am späten Nachmittag beziehungsweise Abend bei Sonnenuntergang. Zu diesen Zeiten sind die Lichtverhältnisse gleichmäßiger und Kontraste besser erkennbar.
Auch eine Befliegung bei geschlossener oder leichter Bewölkung ist gut möglich. Diffuses Licht sorgt häufig sogar für besonders gleichmäßige und aussagekräftige Ergebnisse. Bei starkem Wind oder Sturm wird der Flug aus Sicherheitsgründen verschoben.
Zu welcher Jahreszeit können die Dächer inspiziert werden?
Dachinspektionen sind grundsätzlich ganzjährig möglich – sowohl im Sommer als auch im Winter. Entscheidend sind geeignete Wetterbedingungen (trocken, keine starke Sonneneinstrahlung). Über das gesamte Jahr hinweg lassen sich verwertbare Ergebnisse erzielen. Erfahrene Thermografie-Experten können jahreszeitlich bedingte Temperaturunterschiede korrekt interpretieren und belastbar auswerten.
Welche Dacharten können erfasst werden?
Grundsätzlich können nahezu alle Dacharten inspiziert werden. Besonders gut geeignet sind Folien- und Bitumendächer. Auch Sedum-, bekieste und klassische Flachdächer lassen sich überprüfen. Bei Gründächern und Kiesdächern kann es zu leichten Einschränkungen kommen, Feuchtigkeitsansammlungen werden jedoch deutlich sichtbar. Metalldächer sind für eine thermische Auswertung in der Regel nicht geeignet; hier erfolgt die Beurteilung über hochauflösende RGB-Aufnahmen im Rahmen einer Sichtkontrolle.
Darf unser Dach trotz „besonderer Lage“ mit einer Drohne beflogen werden?
Ja, in der Regel ist das möglich. Wir verfügen über die erforderlichen Drohnen, Lizenzen und Genehmigungen, um Dachbefliegungen auch in sensiblen Bereichen durchzuführen. Dazu zählen unter anderem Standorte in Flughafennähe, in der Nähe von Polizeibehörden, Justizvollzugsanstalten, Autobahnen oder Bahngleisen. Vor jedem Einsatz prüfen wir die rechtlichen Rahmenbedingungen und holen – falls erforderlich – die entsprechenden Genehmigungen bei den zuständigen Stellen ein. In sensiblen Gebieten sollte eine Vorlaufzeit von etwa 10–14 Tagen eingeplant werden.
Kann ich die RGB- und Thermalbilder selbst auswerten?
Theoretisch ist das möglich, in der Praxis jedoch kaum sinnvoll. Neben dem erforderlichen Fachwissen stellt bereits die Datenmenge eine Herausforderung dar. Bei größeren Dachflächen entstehen schnell mehrere tausend hochauflösende RGB- und Thermografieaufnahmen. Die Verarbeitung dieser Daten erfordert leistungsfähige Rechner, spezielle Auswertungssoftware und strukturierte Analyseprozesse.
Die Interpretation von Thermografiebildern setzt zudem bauphysikalisches Verständnis und Erfahrung voraus. Temperaturabweichungen bedeuten nicht automatisch einen Schaden – sie können auch material- oder witterungsbedingt sein. Ohne fundierte Expertise wird die Bewertung schnell unübersichtlich und fehleranfällig.
Die Spezialisten von Inotek Analysis verfügen über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der thermografischen Schadensauswertung von Baukörpern. Mit professioneller Software und etablierten Analyseverfahren werden die Aufnahmen effizient gesichtet, gefiltert und technisch korrekt bewertet.
Sie erhalten dadurch keine Rohdaten, sondern einen strukturierten, nachvollziehbaren Zustandsbericht mit klar identifizierten Schadstellen und konkreten Handlungsempfehlungen – statt tausender Einzelbilder, die eigenständig ausgewertet werden müssen.
Ich benötige zusätzliche Aufnahmen bestimmter Bereiche – ist das möglich?
Ja, selbstverständlich. Im Rahmen der Befliegung erstellen wir auf Wunsch zusätzliche Foto- und Videoaufnahmen des Gebäudes. Neben technischen Detailaufnahmen können auch hochwertige Luftbilder für die Immobiliendarstellung, Vermietung oder Vermarktung erstellt werden.
Ob Gesamtansichten, Perspektiven aus verschiedenen Höhen oder gezielte Detailaufnahmen einzelner Bereiche – wir stimmen die Aufnahmen individuell auf Ihren Bedarf ab. Häufig werden ergänzende Bilder sowohl für Bausachverständige und technische Prüfungen als auch für Exposés, Präsentationen oder Investorenunterlagen genutzt.
Was kostet eine Inspektion?
Die Kosten für eine Dach- und Gebäudeinspektion hängen vom Umfang des Projekts ab. Maßgeblich sind unter anderem die Größe der Dachflächen, die Anzahl der zu erfassenden Gebäude, der gewünschte Detailgrad der Auswertung sowie die Einbeziehung von Fassaden oder zusätzlichen Sonderbereichen.
Für einzelne Dächer im mittleren Größenbereich bewegen sich Projekte in der Regel im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich. Bei größeren Industrie- oder Werksgeländen mit sehr umfangreichen Dachflächen steigt der Aufwand entsprechend – hier ist je nach Projektgröße ein höherer vier- bis niedriger fünfstelliger Rahmen realistisch.
Nach einer kurzen Abstimmung zu Objektgröße und Zielsetzung erstellen wir ein transparentes, projektbezogenes Angebot.
Wie geht es nach der Erstellung des Zustandsberichts weiter?
Auf Basis des Zustandsberichts können gezielte Reparatur- und Wartungsmaßnahmen strukturiert geplant und priorisiert werden. Sie wissen genau, welche Bereiche betroffen sind, wie dringend Handlungsbedarf besteht und wo Budget effizient eingesetzt werden sollte.
Wir stehen Ihnen dabei als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern bieten wir die punktgenaue Ortung von Leckagen an. Besonders bei großen Dachflächen ab 10.000 m² sorgt die vorgelagerte Drohnenbefliegung für erhebliche Effizienzgewinne: Statt flächendeckender Prüfungen werden ausschließlich die identifizierten Auffälligkeiten detailliert untersucht. Das reduziert Zeitaufwand, Kosten und unnötige Eingriffe in intakte Dachbereiche deutlich.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Reparaturmaßnahmen durch unabhängige Sachverständige begleiten zu lassen. Bei Bedarf können zudem offizielle Gutachten für Versicherungen oder gerichtliche Auseinandersetzungen erstellt werden.
Sie erhalten somit nicht nur eine Zustandsanalyse, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage mit weiterführender technischer Unterstützung bis zur Umsetzung der Maßnahmen.
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